Gemeinsam tagten die vier Kirchenvorstände aus Beienheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim. Pfarrer Steffen Bauer, Leiter der Ehrenamtsakademie der EKHN, animierte die Kirchenvorstände sich hoffnungsvoll auf einen gemeinsamen Weg zu machen. Von links: Edgar Hass, Pfarrer Bauer, Karin Welcker, Ingelore Schudt, André Werner, Pfarrer Bodo Leinberger, Sandra Fritsch, Christine Hachenburger, Birgit Eckhardt, Gerd Deppner.
Gemeinsam tagten die vier Kirchenvorstände aus Beienheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim. Pfarrer Steffen Bauer, Leiter der Ehrenamtsakademie der EKHN, animierte die Kirchenvorstände sich hoffnungsvoll auf einen gemeinsamen Weg zu machen. Von links: Edgar Hass, Pfarrer Bauer, Karin Welcker, Ingelore Schudt, André Werner, Pfarrer Bodo Leinberger, Sandra Fritsch, Christine Hachenburger, Birgit Eckhardt, Gerd Deppner.

Hoffnungsvoll unterwegs waren die Kirchenvorstände aus Beienheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim Ende März im Dorfgemeinschaftshaus Heuchelheim während ihrer zweiten gemeinsamen Tagung.

 

Pfarrer Dr. Steffen Bauer, Leiter der Ehrenamtsakademie der EKHN, machte sich mit uns auf den Weg, um herauszufinden, wie es unseren Kirchengemeinden und uns als Kirchenvorständen geht. „Wenn es den Kirchengemeinden vor Ort nicht gut geht, geht's der Kirche nicht gut", erklärte er. Dies sei ein Grund, warum die EKHN ein Netzwerk „Gemeindeentwicklung" bildete, das die Broschüre „Hoffnungsvoll unterwegs" herausgegeben hat. Dieses Heftchen animiere dazu miteinander ins Gespräch zu kommen - natürlich kamen wir Kirchenvorstände in den 90 Minuten schnell miteinander über unsere Gemeinden ins Gespräch.

 

Bauer stellte den Kirchenvorständen die Aufgabe sich in kleinen Gruppen einige Minuten auszutauschen, um die in wenigen Monaten ablaufende Legislaturperiode der Kirchenvorstände, rückblickend zu betrachten. Er forderte dazu auf, auf den unsichtbaren Teil des „Eisbergs" Gemeinde zu schauen, denn eine Kirchengemeinde sei viel mehr als das erkennbare, wie Gottesdienste und Feiern. „Nehmen sie sich Zeit, nachzudenken, was der Auftrag ist, den die Kirchengemeinde in ihrem Ort erfüllt", regte er an. „Die Haltung einer Kirchengemeinde ist etwas ganz Wichtiges, es ist die Botschaft ihrer Gemeinde", erklärte Bauer. Er gab den Tipps für die Zukunft, in der die vier Kirchengemeinden noch näher zusammenrücken werden.

„Wichtig ist der Austausch, das Teilen von Inhalten." Bauer ermunterte dazu zu einer größeren Gemeinschaft zusammenzuwachsen. Auf dem Weg riet er, darauf zu achten, was der Auftrag der Kirchengemeinden ist: „Wozu sind wir da?". Er ermutigte herauszufinden, was die Haltung der einzelnen Kirchengemeinden ist: „Wie begegnen wir einander?". Der Pfarrer machte Mut für die Mitarbeit im Kirchenvorstand: „Mit der Zeit des Engagements im Kirchenvorstand wächst der Glaube", dies habe eine Untersuchung ergeben. Die vier Kirchenvorstände vereinbarten über ihre Vorsitzenden weiter im Kontakt zu bleiben, um die Zusammenarbeit zu intensivieren.

 

                                                                                                                                                               (Ines Dauernheim)

 

Fragen nach der Haltung der Kirchengemeinde besprachen die vier Kirchenvorstände aus Beienheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim unter der Regie von Pfarrer Steffen Bauer (rechts), von links: Pfarrerin Angela Schwalbe, Pfarrerin Amélie Sinapius, Rosy Kampschulte, Sabine Wilhelm, Heidi Mayer, Inge Keller, Angela Bommersheim, Manfred Winter, Rainer Dietzel. (Fotos: Dauernheim)
Fragen nach der Haltung der Kirchengemeinde besprachen die vier Kirchenvorstände aus Beienheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim unter der Regie von Pfarrer Steffen Bauer (rechts), von links: Pfarrerin Angela Schwalbe, Pfarrerin Amélie Sinapius, Rosy Kampschulte, Sabine Wilhelm, Heidi Mayer, Inge Keller, Angela Bommersheim, Manfred Winter, Rainer Dietzel. (Fotos: Dauernheim)